DachsSpurenSuche

Das Projekt "StadtWildTiere" dokumentiert Tierbeobachtungen und legt mit "DachsSpurenSuche" seinen aktuellen Schwerpunkt auf Dachse in und rund um Wien.

Dachs, Spuren, Wildtiere

Das Projekt auf einen Blick

Wissenschaftsbereich: Naturwissenschaften
Ort: Wien und Wien-Umgebung
Arbeitsweise: ohne PC/Handy, mit PC/Handy
Ausstattung für Citizen Scientists: Kamera oder fotofähiges Handy, einen Gegenstand für den Größenvergleich (Feuerzeug, Münze oder ähnliches), für die Dateneingabe: Smartphone, Tablet oder Computer; optional: Fernglas und Säugetierbestimmungsliteratur
Tätigkeiten der Citizen Scientists: beobachten, fotografieren
Zielgruppe: Jugendliche
Projektlaufzeit: 27.05.2015 - 31.12.2017
Zeitraum zum Mitforschen: 01.04.2016 - 30.09.2016

Projektziel

Im Rahmen des Projektes werden Meldungen von Citizen Scientists mit anderen wissenschaftlichen Methoden wie z. B. Fotofallenmonitoring und Transektkartierungen kombiniert, um Aussagen und Analysen über Vorkommen und Verbreitung von Säugetieren im urbanen Raum zu ermöglichen. Dem Dachs ist in den Jahren 2016 und 2017 ein Forschungsschwerpunkt gewidmet.

Wie konnte man mitforschen?

Citizen Scientists waren in der Stadt Wien unterwegs und meldeten dem Forschungsteam auf der Webseite Beobachtungen von Dachsen. Für die Teilnahme am Citizen Science Award 2016 war eine vollständige Registrierung auf der Webseite erforderlich, da nur Daten registrierter Nutzerinnen und Nutzer gewertet werden konnten. Folgende Nachweise wurden im Rahmen des Citizen Science Awards gewertet (je nach Art der Meldung wurden Punkte vergeben): Indirekte Nachweise wie Pfotenabdrücke, Kot „Latrinen“ (mit beigelegtem Maßstab wie z. B. ein Feuerzeug oder eine Münze), Beobachtungen von Tieren und Nachweise von Bauen.

Was passiert mit den Beiträgen der Citizen Scientists?

Die Meldungen der Citizen Scientists wurden in die Forschung im Rahmen des Dachsschwerpunktes des Projektes StadtWildTiere eingebunden. Jede einzelne Beobachtung half, das Wissen über die Verbreitung des Dachses in Wien zu komplettieren. Viele Beobachtungen gemeinsam ermöglichen sowohl zeitliche als auch räumliche Analysen von Dachs-Mensch-Interaktionen.

Preise und wie Gewinner/innen ermittelt werden

Der Schulklasse mit der höchsten Punktanzahl pro Schüler - gewertet wurden alle Beiträge von April bis September - winken 1.000,- Euro für die Klassenkassa. Die engagiertesten Privatpersonen - beste Gruppe und Einzelperson - unterstützen mit ihren Preisen die Forschung. Weitere Informationen befinden sich auf der Projektwebseite.

Beteiligte und unterstützende Einrichtungen

Kontakt

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